Herlich willkommen

Willkommen | Welcome | Accueil | Bienvenida | Benvenuti | добре дошъл | Fogadtatás | Välkommen | Powitanie

Glauben heißt Vertrauen

Der Volksmund sagt: "Glauben ist nicht wissen!" Die Frage die sich mir stellt lautet, was ist wertvoller, Glauben oder Wissen? Wieviele Dinge in unserem Leben passieren, über die wir nichts wissen, woran wir aber geglaubt haben? Wir wissen nicht wie der Chaf auf unsere Forderung nach mehr Geld reagiert, aber wir glauben fest daran und fühlen es auch, dass er zustimmt. Und er tut es auch. Jetzt wissen wir, dass wir die Gehaltserhöhung bekommen. Wir wissen nicht wie die Krankheit verlaufen wird, aber wir glauben fest daran, dass wir wieder gesund werden. Und schließlich sind wir wieder gesund. Jetzt wissen wir, dass wir es schaffen können. Ich weiß nicht wie mein Partner auf meine Entscheidung reagieren wird. Ich kann es nicht beweisen. Ich kann das nur fühlen und mir dabei absolut sicher sein, dass er zu mir steht, bei allem was passiert. Und er sagt ja zu meiner Entscheidung. Jetzt weiß ich, dass er immer hinter mir steht und zu mir hält.

Vom Opfer zum Schöpfer

„Das letzte Jahr war kein gutes Jahr. Ich bin so froh, dass es endlich vorbei ist. Hoffentlich wird das neue Jahr besser. Es geht immer weiter bergab und wir können nichts dagegen tun. So schlimm war es noch nie. Ich weiß bald nicht mehr wie es weiter gehen soll? Die da oben machen sich die Taschen mit dem Geld des kleinen Mannes voll. Wir kleinen Leute sind doch immer die Leidtragenden.“ und so weiter und so weiter. Solche und ähnliche Sätze höre ich im Moment fast überall wo ich hinkomme. Und tatsächlich erwische ich mich ab und an sogar selbst dabei, dass ich in den Jammergesang mit einstimme. Bis mir endlich wieder bewusst wird: Jammern hilft nicht, jammern ändert nichts, sondern macht höchstens alles nur noch schlimmer!

Rituale die Dich glücklich machen

Unsere Gewohnheiten beeinflussen stark unseren Tagesablauf. Sicher kennst Du das. Manche Tagesabläufe laufen immer gleich ab. Morgens aufstehen, Kaffe kochen, Morgentoilette, frühstücken, duschen, anziehen, fertig machen, zur Arbeit fahren usw. Das ist genau das was wir im Volksmund Alltag nennen und scherzhaft mit dem folgenden Satz titulieren: „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier!“.  Der Alltag besteht zum großen Teil aus liebgewonnenen Gewohnheiten, unseren persönlichen Ritualen.

Die große Kunst des Loslassens

Loslassen ist zu einem Schlagwort in unserer Zeit geworden. Alle reden vom Loslassen. Politiker, Psychologen und sogar unser direktes Umfeld. Sei es von Gedanken, Menschen, Situationen, Ängsten und vielem mehr. Aber was ist das eigentlich, dieses Loslassen. Wie macht man es? Es gibt zwei Arten des Loslassens. Mit beiden Arten möchte ich mich nun befassen.

Wir sind Helden!

Heute morgen erreichte mich ein Brief mit folgendem Inhalt:

Wenn du NACH 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit Dir zu tun! Aber Du solltest trotzdem weiterlesen. Schon allein, um zu verstehen, warum die Pampers-Generation (zu der Du auch gehörst) keine Helden hervorbringen wird. Wenn Du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!


Partnerschaft und Beziehungen

Phasen einer Partnerschaft:

1. Verliebtheitsphase
Erinnerst Du Dich noch, als Du Deinen Partner kennengelernt hast, an die Zeit in der Du verliebt warst bis über beide Ohren? An die Zeit, als Du es kaum erwarten konntest, Deinen Partner wieder zu treffen und ihm unendlich viel zu erzählen hattest? Das war eine schöne Zeit, bestimmt die schönste in Deiner Partnerschaft, stimmts? Du und Dein Partner betrachteten Euch als ideal, Ihr entdeckten Gemeinsamkeiten, und Ihr wart bereit, Euch auf den anderen einzustellen und ihm seine Wünsche zu erfüllen. Verliebtheitsgefühle und Sehnsucht nach Nähe herrschen vor. "Hauptsache mit dem Partner zusammen sein.“ Natürlich spielt meiner Meinung nach hier der sexuelle Trieb eine sehr große, wenn nicht sogar die größte Rolle.


Nichts ist so beständig wie die Veränderung

"Panta rei" sagen die Griechen und meinen damit das Gesetz der Veränderung. Alles fließt. Ebenso sagt dieses Gesetz aus, dass nichts auf dieser Welt wirklich genau gleich ist. Es gibt keine zwei Dinge, Wesen oder Erscheinungen auf dieser Welt und im gesamten Kosmos, die absolut identisch sind. Genau wie gerade dieser Augenblick. Er war noch nie da, er wird nie wieder kommen und es gab noch nie und wird auch in Zukunft nie wieder einen genau identischen Augenblick geben. Die ganze Schöpfung ist eine ständige Premiere.



Wir können uns nicht nicht verändern!

Segnen bringt Segen

Segne und das Leben wird zum Segen! Denn segnen bedeutet, für eine Person oder eine Situation Gottes Gnade zu erbitten und Gutes zu wünschen. Segnen heißt aber auch, nicht auf den äußeren Anschein zu schauen, sondern das Gute zu sehen und zu erkennen und dadurch hervorzurufen. Die Form des Segnens spielt keine Rolle. Du kannst den Segen sprechen, fühlen und / oder denken. Was zählt ist nur die Ehrlichkeit Deines Herzens. Lasse den Segen einfach geschehen. Alles was ist kannst Du auch segnen. Tiere, Menschen, Pflanzen, Situationen, Umstände und so weiter. Beginne am besten gleich damit. Segne doch jetzt gleich Deinen „Feind“ und mache ihn damit zu Deinem Freund.

Die Kunst der Eigen- und Selbstliebe

Frage mal einen Menschen: „Hey Du, was findest Du richtig toll an Dir? Was gefällt Dir richtig gut an Dir? Was hast Du schon großartiges in Deinem Leben erreicht? Worauf bist Du richtig stolz? Kannst Du Dich wirklich so lieben und akzeptieren wie Du jetzt bist?“

Und dann frage mal einen Menschen: „Hey Du, was findest Du richtig Scheiße an Dir? Was gefällt Dir überhaupt nicht an Dir? Worauf kannst Du gut verzichten in Deinem Leben? Wo ist Dein Leben überhaupt nicht so gelaufen, wie Du es Dir gewünscht hast? Kannst Du Dich wirklich so lieben und akzeptieren wie Du jetzt bist?“


Achtsamkeit ist der Preis der Freiheit!

Wer achtsam ist, nimmt auch seine Intuition wahr. Und gerade hier zeigt sich, wie achtsam Du wirklich bist. Wer gerne seine Intuition überhört, wird meistens mit eher negativen Folgen und Konsequenzen konfrontiert. Du gehst morgens aus dem Haus und irgend etwas in Dir sagt, Du sollst einen Regenschirm mitnehmen. Du schaust aus dem Fenster und siehst strahlenden Sonnenschein. Also lässt Du Deinen Regenschirm zu Hause. Nachmittags, als Du aus dem Büro gehst, haben sich die Wolken schon bedrohlich zusammengezogen. Und kaum, dass Du einen Schritt vor die Tür gemacht hast, fängt es
an zu schütten wie aus Eimern.